Inge Werth – Ausstellungsverlängerung bis 11.8.2016

Nach telefonischer Vereinbarung (0157-52908009) ist die Ausstellung noch bis zum 11.8.2016 zu sehen.

 

Inge Werth – Finissage 9.7.2016, 12-14 Uhr

Zur Finissage der Ausstellung „Menschen – eine Retrospektive" mit Fotografien von Inge Werth am

Samstag, dem 9. Juli 2016, 12-14 Uhr

laden wir herzlich ein. Zu sehen gibt es noch einmal die eindringlichen Bilder von Inge Werth, zu hören sein werden die schon legendären Musiker

Reimer von Essen (Klarinette) und Roman Klöcker (Banjo) von der Barrelhouse-Jazzband.

Mit New Orleans Jazz wollen wir zu Ehren von Inge Werth das Ende der Ausstellung feiern.

 

Inge Werth und Malte Rauch im Dialog - Werkstattgespräch 18.6.2016, 12-14 Uhr

Zum Werkstattgespräch im Rahmen der Ausstellung „Menschen – eine Retrospektive" am Samstag, dem 18.6.2016, 12-14 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

Inge Werth und Malte Rauch werden zu den ausgestellten Fotografien, den Umständen ihres Entstehens etc. sprechen, um so insbesondere jene bewegte Zeit der 60er und 70er Jahre in Frankfurt in Erinnerung zu rufen bzw. für jüngere Besucher erst lebendig und begreifbar zu machen.

Der Filmregisseur Malte Rauch studierte bei Horkheimer und Adorno und war dann für verschiedene Rundfunk- und Fernsehanstalten tätig, u.a. als freier Fernsehreporter für das WDR-Kulturmagazin Spectrum in Paris, wo er mit Inge Werth zusammenarbeitete. Inge Werth fotografierte während der Studentenunruhen im Mai 1968, Malte Rauch filmte. Seinen Film „Phantasie an der Macht" Paris Mai 1968, zeigen wir im Anschluss an das Gespräch.

Herzlich willkommen!

 

Inge Werth „Menschen-eine Retrospektive“ 3.6.-9.7.2016

plakat_IW_v1Eröffnung 2. Juni 2016, 19 Uhr

Inge Werth wurde in Stettin geboren. Ab 1963 arbeitete sie als freie Fotografin in Frankfurt am Main für Magazine, Zeitschriften, Verbände und Gewerkschaften.

Im Fokus der neuen Ausstellung mit Inge Werth im BILDERHAUS stehen gesellschaftspolitische und kulturelle Ereignisse in Frankfurt der 60er und 70er Jahre. Einen zweiten Schwerpunkt bilden Portraits bekannter Persönlichkeiten aus dem kulturellen, wissenschaftlichen und politischen Leben jener Jahre. Drittens sind Fotos von Menschen oft am Rande der Gesellschaft zu sehen, denen Inge Werth in Deutschland und auf ihren Auslandsreisen begegnete. Ausgestellt werden Abzüge schwarz-weißer analoger Fotografien auf Barytpapier.