Astrid Lincke-Zukunft – Finissage 24.10.2015, 12-14 Uhr

Sehr geehrte Kunstfreunde,

am Samstag, dem 24. Oktober 2015, 12-14 Uhr, wollen wir die Ausstellung „Zwischenräume" mit Astrid-Lincke-Zukunft ausklingen lassen. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Für Kaffee etc. ist gesorgt.

Bis zur Finissage sind die Arbeiten von Astrid Lincke-Zukunft noch zu den üblichen Öffnungszeiten Mi-Fr 16-19 Uhr aber nach tel. Vereinbarung (069-597 2854) auch gerne außerhalb dieser Zeiten zu sehen. Im Übrigen finden Sie unter FeuilletonFrankfurt eine ausführliche Besprechung der Ausstellung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Astrid Lincke-Zukunft Atelierbesuch 10.10.2015, 16-18 Uhr

Sehr geehrte Kunstfreunde,

in Ergänzung der aktuellen Ausstellung Zwischenräume lädt Astrid Lincke-Zukunft am

Samstag, dem 10. Oktober 2015, 16-18 Uhr

zum Besuch ihres Ateliers ein. In ihrem für ihre Stabplastiken geradezu geschaffenen großen Atelier in einer ehemaligen Maschinenhalle erwarten Sie zahlreiche weitere Arbeiten aus ihrem Oeuvre.

Das Atelier (in der ehemaligen Diskusfabrik) befindet sich in Frankfurt-Fechenheim, Vilbeler Landstr. 36, Haus 7. Öffentliche Verkehrsmittel bis Haltestelle Mainkur ist die Straßenbahnen 11. Mit der Straßenbahn 12 bis Hugo Junker Straße und dann umsteigen in die 11. Auch die Regionalbahn über Ffm-Süd hält an der Station Mainkur. Danach geht es durch den Fußgängertunnel und gerade über das Fabrikgelände bis zum Haus Nr. 7.

--> Lageplan

Parkplätze befinden sich in ausreichender Zahl gegenüber dem Eingang von Haus 7. Nach vorheriger Absprache können auch zwei bis drei Besucher im PKW der Galerie ab Hermannstraße 41 zum Atelier mitfahren.


 

Künstlergespräch mit Astrid Lincke-Zukunft - 1. Okt. 2015, ab 18 Uhr

Sehr geehrte Kunstfreunde,

zur Führung durch die Ausstellung Zwischenräume und anschließendem Gespräch mit der Künstlerin Astrid Lincke-Zukunft laden wir Sie herzlich ein.

 

Astrid Lincke-Zukunft - Zwischenräume - 18.9.-24.10.2015

Galerie DAS BILDERHAUSVernissage 17.September 2015, 19 Uhr

Die Stabplastiken von Astrid Lincke-Zukunft spielen mit optischen Irritationen, die der Betrachter durch seine wechselnden Standpunkte und Blickwinkel selber erzeugt. Wie mit der Linie gezogen, umschreiben die Stäbe sich überlagernde und durchdringende Raum- und Flächenformen. Durch Perspektivwechsel verschieben und überdecken sich diese, verschwinden wieder oder verbinden sich zu immer neuen Formverknüpfungen, so dass von einer Arbeit unterschiedliche Erscheinungsbilder entstehen. Der leere Raum dazwischen definiert die Form. Als Material dienen dünne Holz- oder Metallstäbe.