Rolf Kissel – Finissage mit Jo Flinner, 28.6.2015, 12-14 Uhr

Sehr geehrte Kunstfreunde,

zusammen mit Rolf Kissel und dem Jazzpianisten Jo Flinner wollen wir das Ende der Ausstellung am

Sonntag, dem 28. Juni 2015, 12-14 Uhr

feiern. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

 

Werkstattgespräch mit Claudia Scholtz und Otfried Schütz – 13.6. 2015, 12 Uhr

Am Samstag, dem 13. Juni, 2015, 12 Uhr diskutieren Claudia Scholtz M.A. von der Hessischen Kulturstiftung und Prof. Otfried Schütz von der Goethe-Universität über die

Kunst der 60er Jahre in der Bundesrepublik am Beispiel der damals entstandenen Arbeiten Rolf Kissels.

Herzlich willkommen zu dieser Veranstaltung in der Galerie DAS BILDERHAUS.

(Möglichst mit Voranmeldung, 069-597 2854 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

 

Rolf Kissel – Führung mit Claudia Scholtz 28.5.2015, 19 Uhr

Sehr geehrte Kunstfreunde,

Claudia Scholtz von der Hessischen Kulturstiftung spricht am kommenden

Donnerstag, dem 28.5..2015, 19 Uhr

zum Werk Rolf Kissels und führt durch die Ausstellung. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen. Rolf Kissel ist anwesend. Claudia Scholtz und Rolf Kissel freuen sich auch auf Ihre Fragen und einen regen Gedankenaustausch.

 

Rolf Kissel - Frühe Arbeiten - 22.5. - 28.6.2015

plakat_kissel_v1Vernissage 21.5.2015, 19 Uhr

Rolf Kissel wurde 1929 in Frankfurt geboren. Von 1956-1961 studierte er an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste (Städelschule) in Frankfurt am Main. Er war Meisterschüler bei Prof. Albert Burkart. In den 60er Jahren gehörte Rolf Kissel zu der kleinen Gruppe avantgardistischer Künstler der Nachkriegsgeneration in Frankfurt, die den Konstruktivismus als geistiges Ordnungsprinzip zu erneuern suchten.

Der Fokus dieser neuen Ausstellung mit Rolf Kissel liegt auf seinen frühen Arbeiten um 1960, die bislang noch nicht öffentlich zu sehen waren. Es sind die „Schwarzen" Gouachen, bei denen Kissel die Eindichtung der Farbigkeit der Fläche mittels einer komplizierten Konstruktion vornimmt. Die Entwicklung hin zum Konstruktivismus, wie er sich dann in Kissels bekannten Lichtreliefs manifestiert, ist bereits klar erkennbar. Neben den schwarzen Gouachen von 1959/60 sind auch Lichtreliefs der 1960er und Zeichnungen der 1970er Jahre aus dem Werk Rolf Kissels zu sehen.